Onlineshop mit Fachgeschäft in Glarus - Standort & Öffnungszeiten

E-Mail:
 
CHF 0.00
Ihr Warenkorb ist leer

6 Gründe, warum du im Sommer zu Tee greifen solltest

Sommerhitze – heiss auf Tee

Wenn die Temperaturen am Thermometer in die Höhe klettern, steigt nicht nur unser Bedarf an Flüssigkeit, sondern vor allem unsere Lust auf Kühles. Dabei sorgt Kaltes nicht immer für Abkühlung. Im Gegenteil ist der Griff zu einem warmen Getränk die richtige Wahl. Das Beste: Tee bietet beides. Ob warm oder kühl genossen, mit seinen vielen Geschmacksrichtungen und den unzähligen Benefits ist Tee DAS Sommergetränk schlechthin. Mit Tee bleiben Sie auch bei heissen Temperaturen fit.

1. Vorbild Wüstenvolk – warmer Tee drosselt die Körpertemperatur
Bei tropischen Temperaturen greift man gerne reflexartig zu kalten Getränken. Dabei sind diese wenig wirkungsvoll, signalisieren sie doch dem Körper fälschlicherweise, er müsse die Temperatur weiter erhöhen und das aufgenommene Kaltgetränk auf 37°C erwärmen. Dieser reaktive Kraftaufwand belastet den Kreislauf zusätzlich und führt dazu, dass wir noch mehr schwitzen. Zudem kann der Magen auf eiskalte Getränke beleidigt reagieren.

 

Wer sich hingegen an den hitzeerprobten Einwohnern südlicher Länder orientiert, ist auf dem richtigen Weg. Diese greifen bei heissen Aussentemperaturen gerne zu warmen Tee. Die (zimmer-)warmen Getränke sorgen durch das zusätzliche Wärmesignal dafür, dass wir kontinuierlich, aber nur leicht, schwitzen. Das kühlt nachhaltig, ohne den Körper zu überfordern.

 

Als Teesorten eignen sich dabei vor allem Minze in all ihren Variationen und Zitronenmelisse besonders gut, da sie eine zusätzliche kühlende Wirkung haben.

 

2. Schluck für Schluck durch den ganzen Tag
Das effektivste Kühlungsmittel, das dem Körper zur Verfügung steht, ist das Schwitzen. Der Schweiss auf der Haut verdunstet und hat somit einen Kühlungseffekt. Deshalb steigt unser Flüssigkeitsbedarf bei heissen Temperaturen um das Drei- bis Vierfache.

 

„Je höher die Temperaturen, desto grösser unser Flüssigkeitsbedarf. Signalisiert uns der Körper Durst, ist es eigentlich schon zu spät. Flüssigkeitsmangel macht sich schnell bemerkbar, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und Unkonzentriertheit sind die Folge,“ erklärt der Wiener Ernährungs- und Vitalstoffmediziner Dr. Christian Matthai, „deshalb ist es wichtig, schon vor dem ersten Auftreten von Durstgefühlen zu trinken. Dabei ist es richtig und zielführend, diesen Bedarf kontinuierlich über den Tag verteilt zu decken.“

 

Warmer Tee in kleinen Schlucken getrunken ist da die erste Wahl, um die Abkühlung des Körpers optimal zu unterstützen. In der Früh zubereitet, kann Tee in der Glasflasche oder Thermoskanne bedenkenlos für viele Stunden aufbewahrt werden, ohne dass er an Geschmack oder Qualität verliert.

 

3. Tee spart unnötige Kalorien
Beim Trinken steht die Flüssigkeitszufuhr, nicht die Kalorienzufuhr im Vordergrund. Viel zu häufig nehmen wir jedoch über das Trinken unnötige Energie zu uns, zuckerhaltige Getränke, wie Limonaden, Smoothies oder auch Fruchtsäfte können oft wahre Kalorienbomben sein. Anstelle von Wasser ist Tee gleichzeitig eine kalorienarme, aber geschmackvolle Alternative. Kräuter- und Früchtetees bieten in ihrer Vielfalt für jeden Geschmack etwas, von erfrischend über herb bis fruchtig.

 

4. Selbst gemacht schmeckt am Besten 

Fertige Eistees enthalten meist zu viel Zucker und oft auch Geschmackszusätze. Doch Eistee lässt sich ganz rasch und unkompliziert selbst herstellen. In der klassischen Variante wird der heisse Tee über Eiswürfel gegossen und so schockartig abgekühlt. So bleibt der ursprüngliche Geschmack der Sorte erhalten und frisch. Unter Rezepten findest du einige Tipps

 

5. Cold Brew – auch beim Tee 

Was sich beim Kaffee seit einiger Zeit zum echten Trend entwickelt hat, lässt sich auch mit Tee wunderbar umsetzen – die sogenannte Kaltaufguss-Methode. Dabei wird Tee mit kaltem Wasser aufgegossen und im Anschluss für einige Stunden in den Kühlschrank gestellt. Mehr zu Êistee-Zubereitung

 

So lösen sich langsam die Aromen aus den Blättern, der Eistee wird süsslicher, milder, aber auch aromatischer im Geschmack. Für die Cold Brew-Variante eignen sich besonders Grüner, Schwarzer, Oolong oder Weisser Tee.

 

Der Klassiker in der Cold Brew-Zubereitung – Schwarzer Tee mit Zitrone.  

12g losen Schwarzen Tee (z.B: Assam) in eine Kanne geben und mit 1 Liter frischem, kalten Wasser aufgiessen und für einige Stunden in den Kühlschrank stellen (5-6 Stunden). Tee abseihen und entweder pur geniessen oder mit Zitronensaft (2 Zitronen) verfeinern. Für die gesüsste Variante kann man etwas Agavendicksaft oder Honig verwenden. Oder einen Eistee Pfirsich daraus machen und den Schwarzen Tee noch mit 1/8 – ¼ Liter Pfirsichsaft mischen.

 

6. Tee als isotonisches Sportgetränk 

Das schöne Wetter lockt zur sportlichen Betätigung im Freien. Wichtig ist dabei, nicht nur den erhöhten Flüssigkeitsbedarf abzudecken, sondern auch den mit dem Schwitzen einhergehenden Mineralstoff- und Elektrolytenverlust auszugleichen, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Normales Leitungswasser kann wichtige Mineralstoffe, wie Natrium, Kalium, Magnesium und Zink nicht in ausreichender Menge liefern und herkömmliche isotonische Sportgetränke enthalten oft eine Menge künstlicher Zusatzstoffe.

 

Wer auf Zusätze und Chemie verzichten will, sollte zu Rooibostee greifen. Auf Grund seines hohen Mineralstoffgehalts gilt er als das ideale Sportgetränk, das ohne Chemie, Kalorien und Zusätze auskommt.

 

Fazit

Mit seinen vielen Benefits und seiner geschmacklichen Vielfalt ist Tee DAS Getränk bei heissen Temperaturen. Auch wenn es am Anfang etwas Überwindung kosten mag, in der Sommerhitze warme Getränke zu sich zu nehmen, so tut man dem Körper damit etwas Gutes. Mit ungezuckertem Kräuter- oder Früchtetee unterstützt man den Körper optimal beim Temperaturausgleich und trägt zu nachhaltigem Erfrischen bei.